Liebe Kolleginnen und Kollegen,
für viele Unternehmen wirkt die Gefährdungsbeurteilung (GBU) für psychische Belastung wie ein notwendiges Übel – aufwendig, schwer greifbar, wenig Nutzen.
Gleichzeitig steigt die Zahl psychischer Erkrankungen mit hohen Folgekosten. Ein deutliches Warnsignal – verstärkt durch die Tatsache, dass auch Erkrankungen wie Rückenleiden oder Diabetes ihren Ursprung unter anderem in der Gestaltung der psychischen Belastungsfaktoren haben können.
All dies zeigt, wie dringend ein wirksamer Umgang mit diesem Thema geworden ist.
Die zentrale Frage lautet daher: Wie gelingt eine GBU Psyche, die im betrieblichen Alltag wirklich etwas bewegt – statt nur als Pflichtaufgabe abgehandelt zu werden? Wo liegen echte Stellschrauben, und welche Erwartungen sind unrealistisch?
Darüber diskutieren Basi-Geschäftsführer Dr. Christian Felten und Ivon Ames, Arbeits- und Organisationspsychologin und Vizepräsidentin des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP).
Sie ist engagierte Forscherin an der FernUniversität in Hagen und Geschäftsführerin der EVAO GmbH. Frau Ames verbindet idealerweise wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Beratungserfahrung.
Seien Sie dabei, wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Weg sind, um die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden zu schützen, Fehlzeiten zu senken und Arbeit planbarer zu machen.
Sie können sich online und kostenfrei an der interaktiven Diskussion beteiligen, die Fragen stellen, die Ihnen wichtig sind – damit gute Entscheidungen nicht erst dann getroffen werden, wenn Belastungen eskalieren.
Termin: 21. April 2026
Uhrzeit: 15:30 – 16:30 Uhr
Format: Online
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Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christian Felten und das Team der Basi
