Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Niederschrift (inkl. Anlagen) zur Mitgliederversammlung vom 05. November 2025 in Düsseldorf können im passwortgeschützten Mitgliederbereich (Abschnitt 4. Protokolle und Niederschriften) eingesehen werden.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Niederschrift (inkl. Anlagen) zur Mitgliederversammlung vom 05. November 2025 in Düsseldorf können im passwortgeschützten Mitgliederbereich (Abschnitt 4. Protokolle und Niederschriften) eingesehen werden.
Kostenlose Radonmessung in Arbeitsräumen – Angebot des Bundesamtes für Strahlenschutz
Der VDGAB steht zur Radonproblematik in engem Kontakt zum Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Hieraus ergibt sich folgende Information, die von den Mitgliedern des VDGAB gern an interessierte Arbeitgeber weitergegeben werden kann.
Das BfS möchte mit dem Projekt „Radon@Work – die Studie zu guter Luft am Arbeitsplatz!“ die wissenschaftliche Bewertung der Radon-Situation an Arbeitsplätzen in ganz Deutschland weiter vorantreiben. Hierzu besteht für Arbeitgeber die Möglichkeit, kostenfrei an einem Messprogramm teilzunehmen. Teilnehmen können Arbeitgeber, für die keine gesetzliche Radon-Messpflicht besteht (also Lage außerhalb eines Radonvorsorgegebietes) und die Arbeitsplätze in Keller- oder Erdgeschossen haben.
Nähere Informationen zu den Anmeldeformalitäten sind dem anliegenden Faltblatt zu entnehmen. Anmeldungen sind noch bis zum 30. April 2026 möglich.
gez. Ernst-Friedrich Pernack
Vorsitzender
Anlage:
Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 18. Februar 2026 fand die turnusgemäße Neuwahl des Vorstands der Sektion Sachsen des VDGAB statt. Die Wahl markiert eine personelle Neuausrichtung der Sektion, getragen von einem starken Konsens innerhalb der Mitgliedschaft.
Das Protokolle dieser Versammlung kann im passwortgeschützten Mitgliederbereich (Abschnitt 4. Protokolle und Niederschriften) eingesehen werden.
Guten Tag,
wir laden Sie herzlich zu unserer kostenlosen Online-Veranstaltung:
„Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene“
am Freitag, 6. März 2026, von 10:00 – 13:30 Uhr
ein (siehe Anlage).
Die gemeinsame Veranstaltung der Postviral Beratung Berlin und der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten behandelt anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages ein aktuelles Thema. Denn im Alltag zeigt sich, dass Frauen häufiger von postviralen Erkrankungen wie Post-COVID, ME/CFS oder Post-VAC betroffen sind als Männer – doch woran liegt das? Welche biologischen, sozialen und strukturellen Einflüsse können die Unterschiede erklären? Und vor welchen Herausforderungen stehen Betroffene heute, wenn es um Versorgung, Verständnis und Unterstützung geht?
Nach der Begrüßung der Staatssekretärinnen Micha Klapp (Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) und Ellen Haußdörfer (Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Berlin) informiert Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen (Charité Berlin) über Long-COVID und andere postinfektiöse Folgeerkrankungen. Danach berichtet Ronja Büchner (Universität Leipzig) über die Stigmatisierung und Psychologisierung von Menschen mit Long-COVID, Post-VAC und ME/CFS.
Dr. Hannes Strobel (Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten) erläutert Herausforderungen in der Beratungspraxis vor dem Hintergrund der „DGUV-Begutachtungsempfehlung Post-COVID“ und Jutta Guth (Fatigatio e. V., Bundesverband ME/CFS) über Herausforderungen im Alltag einer Betroffenen mit ME/CFS. Katharina Fabian und Uwe Struck (Postviral Beratung Berlin) berichten von Erfahrungen bei Postviral im Alltag und der PEER-Beratung der Postviral Beratungsstelle Berlin. Abschließend stellen Bernhild Mennenga und Alisa Reichert das Beratungsnetzwerk (Berufsperspektiven für Frauen – Beratung zu Beruf, Bildung und Beschäftigung) vor und thematisieren die Herausforderungen der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach oder mit einer Erkrankung.
In einer anschließenden Fragerunde bleibt dann Zeit, mit allen Referentinnen und Referenten aktuelle Fragen zu erörtern.
Bei Interesse melden Sie sich bitte formlos unter Beratungsstelle.BKV@senasgiva.berlin.de (gerne mit Namen und Funktion) an.
Bitte leiten Sie diese Einladung an Interessierte weiter.
Bitte beachten Sie: Nach Ihrer bestätigten Registrierung erhalten Sie die entsprechenden Einwahldaten wenige Tage vor der Veranstaltung.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen interessanten Austausch.
Mit freundlichen Grüßen
Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Oranienstraße 106 | 10969 Berlin
Tel. +49 30 9028 2636
Beratungsstelle.BKV@senasgiva.berlin.dewww.berufskrankheiten.berlin.de
Postviral Beratung Berlin
Tel: 030 890285-55
info@postviral-beratung.berlin
www.postviral-beratung.berlin gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Wissenschaft und Pflege |
SELKO | Kiezspinne
Anlagen:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Anmeldung für die Online-Fortbildungsveranstaltung Explosionsschutz der Länderfachstelle für Sicherheit und Gesundheit am 10. Februar 2026 ist ebenso ab sofort freigeschaltet.
10. Februar 2026
Uhrzeit: 09.00-11.00
Thema: „Modul 2 – Rechtsgrundlagen des Explosionsschutzes“
Format: Onlineveranstaltung
Referentin: Ursula Aich (VDGAB)
Link zu Anmeldeseite: https://eveeno.com/explosionsschutzmodul2
Details zur Veranstaltung sind auf der Anmeldeseite unter „Info“ zu finden.
Anmeldeschluss: 06. Februar 2026
Für Rückfragen zu den Veranstaltungen steht Ihnen gerne die Länderfachstelle für Sicherheit und Gesundheit unter LASI-Fortbildung@lfga.nrw.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
VDGAB-Webmasterteam
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat den VDGAB um Unterstützung eines europaweiten Forschungsprojektes zur Analyse der Arbeitsbedingungen und des Technologieeinsatzes in der Arbeitsschutzaufsicht gebeten. Aus Sicht der Forschung besteht wenig Wissen darüber, welche Arbeitsbedingungen die Aufsichtsbeamtinnen und Aufsichtsbeamten in den staatlichen Arbeitsschutzbehörden selbst erleben und welche Technologien (z. B. Informations- und Kommunikationstechnologien) im Rahmen der Tätigkeit genutzt werden. Nähere Informationen hierzu sind den von der BAuA zugeleiteten Unterlagen in den Anlagen zu entnehmen (Mitgliederbereich).
Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Es besteht sowohl die Möglichkeit der Teilnahme mittels Online-Befragung (Flyer Befragung) oder durch ein Interview (Flyer Interview).
Es wäre sicher im Interesse unserer Mitglieder, wenn die Ergebnisse der Forschung zu einer Befassung mit den Arbeitsbedingungen der Arbeitsschutzbehörden und ggf. zu Verbesserungen beitragen würden.
Ich möchte Sie daher bitten, dies in Ihren Sektionen bekannt zu machen und für eine möglichst hohe Beteiligung der sich noch im aktiven Dienst in den Arbeitsschutzbehörden befindlichen VDGAB-Mitglieder zu werben.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Friedrich Pernack
Vorsitzender VDGAB
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach den bisherigen Veranstaltungen der Themenreihe „Arbeitsschutz und KI“ möchten wir Sie herzlich zur dritten Veranstaltung einladen, die sich dem Schwerpunkt „KI & Arbeitsschutzrecht“ widmet.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, aktuelle Entwicklungen im Bereich künstliche Intelligenz und Arbeitsschutz zu diskutieren sowie Chancen, Potenziale und Herausforderungen – insbesondere auch für die überbetrieblichen Arbeitsschutzakteure – aufzuzeigen.
Am Donnerstag, den 29. Januar 2026, von 15:00 – 17:00 Uhr, stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen beim Einsatz von KI im Mittelpunkt. Expertinnen und Experten aus Recht, Wissenschaft, Aufsicht und Praxis beleuchten zentrale Aspekte der europäischen KI-Verordnung und der europäischen Maschinenverordnung sowie deren Bedeutung für den Arbeitsschutz.
Anhand von Impulsen werden unter anderem folgende Fragen diskutiert:
Die Veranstaltung schließt mit einer gemeinsamen Diskussion sowie einem Ausblick auf identifizierte Handlungsbedarfe im Arbeitsschutz.
Die Unterabteilung „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) schafft mit dieser Themenreihe im Rahmen des Programms ARBEIT: SICHER UND GESUND Raum, um diese und weitere Fragen zum Thema Arbeitsschutz und KI mit Expertinnen und Experten aus dem Arbeitsschutz zu diskutieren.
Weitere Informationen zu den Inhalten am 29. Januar finden Sie im angehängten Programm.
Hier geht es zur Anmeldung: https://reg.bmas.de/fokus-arbeitsschutz-ki-und-arbeitsschutzrecht
Die Veranstaltung ist als Online-Format konzipiert und wird über das Videokonferenzsystem Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Im Februar 2026 folgt die vierte und letzte Veranstaltung zum Thema „Gefährdungsbeurteilung durch Large-Language-Modelle“. Eine gesonderte Einladung hierfür folgt.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltungsreihe!
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an asug@neueshandeln.de.
Mit freundlichen Grüßen
Das Veranstaltungsteam von ARBEIT: SICHER UND GESUND
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Anmeldung für die Online-Fortbildungsveranstaltung Explosionsschutz der Länderfachstelle für Sicherheit und Gesundheit am 03. März 2026 ist ab sofort freigeschaltet.
03. März 2026
Uhrzeit: 09.00-11.00
Thema: „Modul 3 – Gasexplosionsschutz“
Format: Onlineveranstaltung
Referent: Martin Thedens (Physikalisch-Technischen Bundesanstalt)
Link zu Anmeldeseite: https://eveeno.com/explosionsschutzmodul3
Details zur Veranstaltung sind auf der Anmeldeseite unter „Info“ zu finden.
Anmeldeschluss: 28. Februar 2026
Wichtiger Hinweise:
Die Anmeldung für Modul 2 – Rechtsgrundlagen des Explosionsschutzes am 10. Februar 2026 ist weiterhin geöffnet bis zum 06. Februar 2026.
10. Februar 2026
Uhrzeit: 09.00-11.00
Thema: „Modul 2 – Rechtsgrundlagen des Explosionsschutzes“
Format: Onlineveranstaltung
Referentin: Ursula Aich (VDGAB)
Link zu Anmeldeseite: https://eveeno.com/explosionsschutzmodul2
Details zur Veranstaltung sind auf der Anmeldeseite unter „Info“ zu finden.
Anmeldeschluss: 06. Februar 2026
Für Rückfragen zu den Veranstaltungen steht Ihnen gerne die Länderfachstelle für Sicherheit und Gesundheit unter LASI-Fortbildung@lfga.nrw.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
VDGAB-Webmasterteam
Gefährdung durch Lärm am Arbeitsplatz – Risiken beurteilen und
Lärmquellen mittels Lärmkameras erkennen
Zielsetzungen der Veranstaltung:
Termin: Dienstag, 17. Februar 2026, von 13.00 bis ca. 16:00 Uhr
Ort: TUTECH INNOVATION GMBH, Harburger Schloßstr. 6-12, 21079 Hamburg im Raum Hertz
Wir bitten um formlose Anmeldung zum Seminar bis zum 15.02.2026 unter reg-hamburg@vdsi.de